LIFESTYLE – #InstagramPause – Auszeit nach 5 Jahren Instagram

Hi Leute!

Wie einige vielleicht bereits auf Instagram mitbekommen haben, entschied ich mich vor einigen Wochen dazu eine Instagram-Pause einzulegen. Es ist nicht nur so, dass ich in der Zeit nichts postete, ich habe mich mit Beginn dieser Pause bei Instagram ausgeloggt und nun nach über einem halben Monat wieder einloggt. Warum ich diesen Entschluss gefasst habe, wie die ersten Tage nach der Instagram-Pause für mich waren und was ich mit der Instagram freien Zeit angestellt habe möchte ich in diesem Beitrag “#InstagramPause – Auszeit nach 5 Jahren Instagram“ erzählen.

Warum mache ich das?

Als ich mal in einem ruhigen Moment darüber nachgedacht habe, dass ich nun seit 5 Jahren auf Instagram aktiv bin und seitdem noch nicht eine Pause eingelegt habe, hat mich das schon sehr erschrocken. Wenn ich ehrlich bin, kann ich mich nicht daran erinnern, auch nur einen einzigen Tag auf die App verzichtet zu haben. Nun kam in diesem Jahr noch die Haussanierung dazu, die – da ich fast alles alleine mache – sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. In letzter Zeit habe ich die App auch nicht mehr mit Leidenschaft genutzt, wie ich es noch die vergangenen Jahre getan habe. Ob ich die Lust auf Instagram nach dieser Pause wieder gewonnen habe, erfahrt ihr heute in diesem Beitrag.

Die ersten Tage ohne Instagram

Nun war es also soweit und ich habe mich nach meiner Instagram-Story in der ich über die Auszeit berichtete, ausgeloggt. Nach der Bekanntgabe, habe ich schon während des Postens die ersten Nachrichten erhalten, habe diese allerdings noch nicht gelesen. Ein sehr komisches Gefühl, da man sonst immer schnellstmöglich alle Nachrichten liest und auch versucht umgehend zu antworten. Stattdessen habe ich mich ausgeloggt und ich war sehr gespannt auf euer Feedback, worauf ich nun. natürlich noch eingehen werde. Ein total ungewohntes Gefühl, da man sonst immer in die Story schaut wie sie ankommt und wie die Leute darauf reagieren.

Der erste Morgen war direkt schon sehr ungewohnt, anstatt nach dem Handy zu greifen und auf Instagram einmal 10 Minuten lang herunter zu scrollen, hat das Handy keine große Rolle gespielt. Stattdessen habe ich ausgiebig gefrühstückt (natürlich ohne Bild vom Kaffee in meiner Story) und bin ruhig in den Tag gestartet. Das gleiche Spiel am Abend, ich lag im Bett und habe mich ständig dabei erwischt aufs Handy schauen zu wollen, stattdessen schaute ich den ersten Teil vom Paten, den ich leider bisher noch nie gesehen habe

Im Laufe der ersten Tage habe ich mich noch öfter dabei erwischt, dass ich Dinge welche ich eigentlich jetzt gerne in die Story laden würde, nicht posten konnte und man sich schon etwas ärgert. Dann kam ein Ausflug nach Köln – kein Touri-Bild vor dem Dom, kein Bild vom tollen Wetter an der Rheinpromenade und keines vom Essen. Ich kannte es fast schon gar nicht mehr einen Ausflug komplett ohne Handy oder Kamera zu genießen. Man sieht schöne Orte und fragt sich direkt, ob dies nicht ein tolles Bild für in die Story wäre. Wie ein Zombie in „The-Walking-Dead“ blendet man viel zu oft alles aus und ist auf der Suche nach dem perfekten Bild für die Insta-Story.

Mir wurde nach einigen Tagen klar, dass solche Social Media-Apps süchtig machen können. Denn bei jeder kleinen Auszeit (Warten auf den Bus, nach dem Aufstehen, beim Arzt, beim Fernsehschauen) greife ich für gewöhnlich zum Handy und schaue auf Instagram was es neues gibt. Selbst wenn mich viele Themen oder Stories gar nicht interessiert haben, klickte ich aus „Langeweile“ oder Gewohnheit immer wild durch die Stories.

Mein Fazit

Die Zeit verging wie im Flug. Ich habe viele Dinge gemacht, die ich schon länger nicht mehr gemacht habe und sehr viel Zeit für die Haussanierung investiert. Daher bin ich im Haus in dieser Zeit auch sehr gut voran gekommen. Jetzt, da die Pause vorbei ist, freue ich mich schon sehr darauf die App wieder zu benutzen. Für mich war diese Pause kein Zeichen mich zurückzuziehen, sondern eher ein Anlauf zu neuen, kreativen Konzepten und Ideen. In der Zukunft möchte ich auch öfter zu einer solchen Pause greifen, sobald ich merke, dass ich eine Auszeit benötige.

Ich hoffe euch gefiel mein kleines Projekt und bin sehr auf euer Feedback gespannt.

 

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